Loana Mandl

Digital Consultant

Bei BEKO seit 2023

Die Geschichte von Loana Mandl

Wie ist dein Werdegang?
Ich habe meinen Bachelor und Master in Wirtschaftsinformatik an der Universität in Leipzig gemacht. In meinen letzten Semestern im Masterstudium habe ich nebenbei an der Uni gearbeitet und konnte nach meinem Abschluss weiter in einem Forschungsprojekt arbeiten. Schon immer hatte ich ein großes Interesse an neuen Technologien und Innovationen und konnte mich auch in dem Forschungsprojekt intensiv mit den Themen Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Blockchain sowie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) beschäftigen.

Aus privaten Gründen hat mich mein Weg dann nach Wien verschlagen und ich habe mir hier einen neuen Job gesucht. Bei meiner Jobsuche bin ich auf BEKO gestoßen und ich habe mich sehr schnell dazu entschieden, ein Teil des BEKO-Teams zu werden.

Gestartet bin ich damals als Junior Projektmanagerin, habe aufgrund eines Kundenprojektes dann aber schnell einen starken Fokus auf Requirement Engineering gelegt. Etwas mehr als 2 Jahre habe ich RE-Tätigkeiten geleistet und wollte dann aber wieder eine Abwechslung und neue Herausforderungen, weshalb ich dann aus dem Kundenprojekt genommen wurde und intern bei BEKO Aufgaben als Digital Consultant übernommen habe.

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus? Was muss man für den Job mitbringen?
Mein Arbeitsalltag ist sehr vielfältig und kann eigentlich gar nicht so genau beschrieben werden. Jeder Tag ist unterschiedlich, da wir so viele verschiedene Tätigkeiten in unterschiedlichen Projekten ausüben. Von uns werden u. a. Tätigkeiten wie Durchführung erster Salesgespräche mit Kunden, Angebote erstellen, Abstimmungen mit Entwickler*innen und Kunden durchführen, Requirement Engineering, Workshops durchführen und Projekte leiten, abgedeckt. Dabei kümmere ich mich vor allem um Projekte, in denen Künstliche Intelligenz thematisiert oder angewendet werden soll.

Zusätzlich zu meinen Tätigkeiten als Digital Consultant, bin ich noch die Stellvertreterin unseres Informationssicherheitsbeauftragten. Hier unterstütze ich bei der Einhaltung unserer ISO 27001 Zertifizierung und stehe allen Kolleg*innen immer für Fragen oder Probleme zu Informationssicherheit bei BEKO zur Verfügung.

Was gefällt dir an deinem Job besonders gut?
Der Job ist sehr abwechslungsreich und gerade durch meinen Fokus auf KI-Projekte immer wieder spannend. Man muss sich immer wieder über neue, mögliche Kunden informieren und überlegen, wie man zum Beispiel mit Hilfe von KI den Kunden unterstützen und gewisse Prozesse verbessern kann. Dadurch ist jedes Projekt unterschiedlich und die Arbeit wird nicht langweilig.

Was sind die Herausforderungen?
Manchmal kann es sehr herausfordernd sein, wenn viele (Neu-)Kunden im Presales und gleichzeitig auch laufende Kundenprojekte parallel betreut werden müssen. Man muss stets in der Lage sein viele unterschiedliche Themen parallel zu bearbeiten und auch bei den Tätigkeiten schnell zu wechseln.

Was macht BEKO als Arbeitgeberin besonders?
BEKO ist sehr vielfältig und bunt aufgestellt – sowohl bei den Mitarbeiter*innen als auch bei Projekten. Alle Mitarbeiter*innen werden gefördert und bekommen die Möglichkeit sich weiterzubilden. Ich habe ein tolles Team, mit dem ich immer sehr gerne zusammenarbeite und auf das man sich immer verlassen kann.

Die BEKO Mitarbeiter*innen sind genauso vielfältig wie die Farben im BEKO Logo. Was macht dich „bunt“?
Obwohl ich am liebsten schwarze Klamotten trage, gibt es denke ich einige Punkte, die mich bunt machen. Meine Vielfalt zeigt sich vor allem in meinen Interessen und Leidenschaften. Musik spielt eine große Rolle in meinem Leben. Ich habe selbst früher E-Bass gespielt und genieße es nun auf unterschiedliche Konzerte oder Festivals zu gehen und die verschiedensten (Metal-)Bands live zu sehen.

Ebenso prägt mich meine Reiselust: Ich liebe es, neue Länder, Kulturen und Perspektiven kennenzulernen und möchte gemeinsam mit meinem Ehemann am liebsten noch die ganze Welt bereisen – sei es ein kurzer Städtetrip übers Wochenende oder ein längerer Trip über mehrere Wochen. Dabei testen wir vor allem gerne lokales Essen und sind immer auf der Suche nach einer Craft Bier Bar, in der wir regionales Craft Bier wie IPA oder NEIPA probieren können.

Seit letztem Jahr habe ich auch meine Begeisterung für Rennrad fahren entdeckt. Neben der Arbeit ist das für mich ein großer Ausgleich geworden, um einfach mal den Kopf abzuschalten, in der Natur unterwegs zu sein und sich auszupowern.

All diese Facetten zusammen machen mich „bunt“– neugierig, offen und Freude daran, immer wieder Neues zu entdecken.

nAIvigate
KI – Keine Idee?
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KI – Keine Idee?