Wie ist dein Werdegang?
Mein Werdegang ist so bunt, wie die BEKO selbst. Ein Mix aus einer soliden Basis (meiner Ausbildung im Tourismus und Eventmanagement, gepaart mit Weiterbildungen und Studium im Digital Business und Betriebswirtschaft) und viel Erfahrung in unterschiedlichen Branchen. Von Personalberatung, Inhouse Recruiting bis hin zu Industrie und kleinem Agenturumfeld. Als Generalistin mag ich neue Aufgabengebiete und bin schließlich ins Partner Management bei BEKO gewechselt, wo ich mich jetzt österreichweit spannenden Unternehmensgebieten und der Schaffung von Synergien widmen darf.
Wie sieht dein Arbeitsalltag aus? Was muss man für den Job mitbringen?
Mein Arbeitsalltag ist meist nicht klar definiert und geregelt. Ob Partnerverträge, Gespräche mit neuen Unternehmen, Angebotseinholung, die Entwicklung von Strategien hinsichtlich neuer Projekte, Netzwerken oder das Schaffen von neuen Wegen, wo noch keine sind: Es gibt immer etwas zu tun. Gemeinsam mit meinem Team verantworte ich den kompletten Partner Bereich und schaffe damit intern eine Schnittstelle zu anderen Abteilungen sowie auch extern zu Partnern. Wir matchen den jeweiligen Bedarf mit unserem Netzwerk und pflegen dabei langfristige Partnerschaften auf internationaler Ebene.
Der Job kann sehr fordernd sein, es zahlt sich daher aus, einen langen Atem zu haben, resilient und resolut zu sein – mit gewissem Durchsetzungsvermögen. Ich denke, dass es auch von Vorteil ist, vielschichtiges Interesse mitzubringen und den berühmten Blick über den Tellerrand. Ob politisches Weltgeschehen, das Wetter oder unternehmerische Überlegungen – beim Smalltalk oder Jahresgespräch muss man flexibel in der Themenfindung sein. Eine analytische Denkweise, klare Struktur und eine Offenheit für Austausch in alle Richtungen sind dazu ein weiterer Erfolgsgarant. Wir arbeiten mit nahezu allen internen Abteilungen zusammen – den Überblick zu bewahren ist daher Teil der täglichen Routine.
Was gefällt dir an deinem Job besonders gut?
Man hat die Möglichkeit, jeden Tag zu wachsen. Gemeinsam mit dem Team, bei einem Projekt, im täglichen Umgang miteinander. Die Lernkurve geht stetig nach oben und es gibt nahezu keine Themen, wo man nichts bewirken kann. Ich liebe die Abwechslung, die Nähe zum Menschen und die Chance, Kontakte zu knüpfen, die man ansonsten vielleicht nie am Schirm hatte.
Was sind die Herausforderungen?
Als Bindeglied zwischen den Abteilungen besteht die Herausforderung darin, immer alle Informationen parat zu haben, welche die jeweiligen Interessensgruppen benötigen, ohne dabei selbst den Überblick zu verlieren.
Was macht BEKO als Arbeitgeberin besonders?
BEKO ist vielschichtig, fair und bietet die Option auf Wachstum. Man hat die Freiheit, seinen Arbeitsbereich nach seinen Wünschen zu gestalten und kann Ideen einbringen. Eine gesunde Work-Life-Balance ist möglich und insgesamt gibt es viel Raum für das „Mensch-mit-Charakter“ sein.
Die BEKO Mitarbeiter*innen sind genauso vielfältig wie die Farben im BEKO Logo. Was macht dich „bunt“?
Ich beschreibe mich immer als Tausendsasserin mit Bienen im Kopf. Nicht nur in der Arbeit kann man mit allen Themen zu mir kommen und mich um Rat und Input fragen. Auch privat bin ich vielschichtig interessiert. Ob Museen mit interessanten Ausstellungen, extravagante Performancekunst, Fotografie, Psychologie/Philosophie, Schreiben, Jazz, Raves, Techno-Musik oder auch das Sammeln von alten Postkarten und Briefmarken. Die Horizonterweiterung und Vielfältigkeit, die ich im privaten Kontext lebe, bringe ich auch in meinen beruflichen Ansätzen mit. Heraus kommt die Stärke für Kontexte, das Verständnis von allen Nuancen des Lebens, der Fähigkeit, auch leise Menschen in ihrer Fülle wahrzunehmen sowie sich Komplexität anzunehmen und daraus Orientierung zu schaffen.