Technisches Know-how ist bei BEKO die Grundlage. Doch gerade in einer Zeit, in der KI und digitale Technologien Arbeitsweisen verändern, wird etwas anderes immer wichtiger: klar auszudrücken, wofür man steht und komplexe Themen verständlich zu machen.
Genau dabei begleitet Brigitte Pinter BEKO seit mehreren Jahren. Ihre Arbeit geht weit über klassische Kommunikationstrainings hinaus. Als Mentorin, Mediatorin sowie Expertin für Power Language, Wirkung und Unternehmenskommunikation begleitet sie mit PINTERACT Menschen, Teams und Führungskräfte in Entwicklungsprozessen, die Kommunikation nicht als reine Technik verstehen, sondern als Ausdruck von Haltung, Identität und Unternehmenskultur.
Dabei arbeitet Brigitte Pinter bewusst organisationsübergreifend und auf allen Hierarchieebenen – von der Geschäftsführung über Führungskräfte und HR bis hin zu Consulting-Teams und einzelnen Mitarbeiter*innen. Diese besondere Perspektive ermöglicht es, unterschiedliche Sichtweisen zu verbinden, Muster sichtbar zu machen und Entwicklungen ganzheitlich zu begleiten.
„BEKO ist für mich ein außergewöhnlich spannendes Unternehmen, weil hier technologische Kompetenz auf eine echte Bereitschaft zur Weiterentwicklung trifft. Die Offenheit, mit der BEKO sich mit der eigenen Identität, Kultur und Wirkung auseinandersetzt, ist eine besondere Stärke. Genau diese Haltung macht nachhaltige Entwicklung möglich“, beschreibt Brigitte Pinter die Zusammenarbeit.
Von der Vision zur gelebten Identität
Ausgangspunkt der Zusammenarbeit war ein intensiver Strategie- und Identitätsprozess mit dem Führungskräfteteam. Gemeinsam wurden Vision, Mission und das Selbstverständnis von BEKO geschärft. Dabei ging es nicht nur darum, neue Formulierungen zu finden, sondern sichtbar zu machen, was BEKO im Kern ausmacht: Welche Haltung prägt das Unternehmen? Wofür steht BEKO? Und wie wird diese Identität im täglichen Miteinander erlebbar?
Brigitte Pinter übernahm dabei eine zentrale Rolle: Sie strukturierte die unterschiedlichen Perspektiven, verdichtete die Inhalte zu einem klaren Unternehmensprofil und prägte die sprachliche Identität von BEKO entscheidend.
Dabei flossen bewusst nicht nur Perspektiven der Geschäftsführung ein, sondern auch Stimmen aus Führung, HR, Consulting und weiteren Bereichen. Im nächsten Schritt wurde und wird dieses Selbstverständnis weiter ins Unternehmen getragen: durch Interviews, Feedbackrunden, Workshops sowie Einzel- und Teamcoachings. Die gemeinsam entwickelte Mission wird dabei zum roten Faden in der Zusammenarbeit mit Führungskräften, Teams und einzelnen Mitarbeiter*innen.
„Gezielte Weiterbildung spielt für die langfristige Bindung unserer Mitarbeiter*innen eine zentrale Rolle, weil sie immer beides ist: ein Investment in den Menschen und gleichzeitig ein Investment in die Zukunft des Unternehmens“, betont Daniela Drakulic aus der Geschäftsführung.
„The Art of Technology“: mehr als ein Leitsatz
Der Leitsatz „The Art of Technology“ bringt auf den Punkt, was BEKO seit der Gründung prägt: die Verbindung von Technologie, Kreativität, Gestaltungskraft und Haltung. Gründer und Eigentümer Peter Kotauczek verstand Technik nie nur als funktionales Werkzeug, sondern auch als Ausdruck von Kreativität. Schon früh beschrieb er „Technik als Kunstform und BEKO als Kunstwerk“.
Gerade in Zeiten von KI und digitaler Transformation zeigt sich: Entscheidend sind Menschen, die Entwicklungen einordnen, Wissen verständlich weitergeben und gemeinsam verantwortungsvolle Lösungen schaffen.
Für die Geschäftsführung ist dieser Transfer entscheidend: „Die Zusammenarbeit mit Brigitte ist für uns besonders wertvoll, weil sie sehr eng in unsere strategischen Themen eingebunden ist und BEKO, unsere Kultur und unsere Zielsetzungen gut kennt“, beschreibt Daniela Drakulic. Gerade dadurch entsteht eine ganzheitliche Begleitung: von der strategischen Ausarbeitung der Mission bis zur konkreten Umsetzung im Arbeitsalltag.
Der Leitsatz, der mithilfe von Brigitte in eine klare und prägnante Sprache übersetzt wurde, steht zusammenfassend nicht nur für technologische Kompetenz, sondern auch für die Art, wie BEKO arbeitet: professionell, lösungsorientiert, kreativ und mit einem klaren Anspruch an Qualität und Zusammenarbeit.
Kleine Veränderungen, große Wirkung
Wie sehr bewusste Kommunikation den Alltag verändert, zeigt sich auch aus HR-Sicht. Für Gabriele Lechner, Senior HR-Generalistin, wurde durch das Training noch einmal deutlich, „wie stark Körpersprache, Haltung und Wortwahl beeinflussen, wie Botschaften bei anderen ankommen“. Besonders wertvoll waren für sie die praktischen Übungen, das direkte Feedback und die Möglichkeit, konkrete Situationen aus dem Arbeitsalltag zu reflektieren.
Gerade im HR-Bereich sind Kommunikation, Empathie und Haltung entscheidend. Wertschätzende Kommunikation beginnt bereits im Bewerbungsprozess und begleitet Mitarbeiter*innen über den gesamten Employee Lifecycle hinweg. Ein gemeinsames Wording, klare Kommunikationsleitlinien und ein einheitliches Auftreten schaffen intern wie extern Orientierung. „Oft sind es kleine Veränderungen, die eine große Wirkung haben“, sagt Gabriele.
Klarheit schafft Vertrauen
Auch im Consulting ist klare Kommunikation ein entscheidender Erfolgsfaktor. Lars Schade, Head of Digital Projects and Consulting bei BEKO, erlebt diese Wirkung täglich in der Zusammenarbeit mit seinem Team und im Kundenkontakt. Für ihn liegt ein zentraler Mehrwert des Coachings darin, durch Feedback von außen die eigene Wirkung bewusster wahrzunehmen und weiterzuentwickeln.
Gerade bei komplexen Themen vereinfacht klare Kommunikation die Inhalte, macht Lösungen verständlich und schafft Vertrauen. Auch im Team hat die Begleitung durch Brigitte Wirkung gezeigt: Gemeinsame Coachingeinheiten, Rollenspiele und Reflexionen haben dazu beigetragen, die Kommunikation zu verbessern, gegenseitiges Verständnis zu stärken und als Team weiter zusammenzuwachsen.
„Ich schätze die Zusammenarbeit mit Brigitte sehr und sehe sie als große Hilfe, um das Team professioneller und besser zu machen“, fasst Lars zusammen.
Denn erfolgreiche Transformation entsteht nicht allein durch neue Technologien. Sie entsteht durch Menschen, die bereit sind, gemeinsam zu lernen, Perspektiven zu verbinden und Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen.

